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Das Bestiarium beschreibt Habitate, Pflanzen, Tiere und andere Wesen in den Pylae.
Siehe auch die die Indexseiten BestiariumIndex, BestiariumIndexReiche und BestiariumIndexHabitate sowie die Sonderseite Nutztiere.

Reiche

Reiche sind die größte biologische Kategorie für die Lebewesen der Pylae:

Fauna (Tiere)
Zu den Tieren zählen Säugetiere, Vögel, Fische, Amphibien, Reptilien, Insekten, etc.
Namen noch nicht beschriebener Tiere finden sich in BestiariumFauna.
Lapifauna (Steintiere)
Steintiere sind eierlegende Landtiere mit Körpern aus Stein oder Kristall, die sich von Gestein und vom Eisen im Blut anderer Lebensformen ernähren.
Namen noch nicht beschriebener Steintiere finden sich in BestiariumLapifauna.
Flora (Pflanzen)
Pflanzen umfassen alle Pflanzen nach heutigem Verständnis, aber auch Pilze, Flechten und Bakterien. Die Flora ernährt sich entweder von anorganischen Substanzen, die entweder direkt aus dem Boden oder mit Enzymen aus gefangenen Insekten herausgelöst oder durch symbiotische Bakterienkulturen bereitgestellt werden.
Namen noch nicht beschriebener Steintiere finden sich in BestiariumFlora.
Graduflora (Wandelpflanzen)
Wandelpflanzen verfügen im Gegensatz zur Flora ein weiterentwickeltes Nervensystem und pflanzliche Muskeln1 und können sich wie Tiere selbstständig fortbewegen und verfügen über tiergleiche Intelligenz – manche lassen sich sogar zähmen. Viele Wesen der Graduflora sind heterotroph, d.h. sie ernähren sich durch Zersetzung von Pflanzen oder Tieren in Säurekammern, aus denen sie Nährstoffe beziehen.
Namen noch nicht beschriebener Wandelpflanzen finden sich in BestiariumGraduflora.
Supernaturalia (Übernatürliche Wesen)
Übernatürliche Wesen sind entweder durch natürliche Magie entstanden oder von anderen Wesen erschaffen worden. Sie benötigen meist in regelmäßigen Intervallen Essenzmagie, so, wie andere Wesen Mineralien oder Vitamine zuführen müssen: Sie sind „Manavoren“ (Manafresser).
Namen noch nicht beschriebener übernatürlicher Wesen finden sich in BestiariumSupernaturalia.
Feyin (Feen)
Feyin sind eine ganz eigene Kategorie von Wesen. Sie stammen aus dem Zwielicht, der Schattenwelt der Träume zwischen dem Reich der Lebenden und der Toten. Obwohl keine zwei Feyin sich gleichen, gibt es eine Reihe von den “Sterblichen” bekannten Einzelwesen und eine Gruppierung in den eher dem Leben zugetanen Sommerhof und den todesbezogenen Winterhof. Feyin sind sehr intelligent, denken aber in vollkommen anderen, oft nicht nachvollziehbaren Bahnen als Sterbliche. Sie scheinen jedoch besonderen Wert auf “gute Geschichten” zu legen und viele Gesetzmäßigkeiten in Bezug auf die Feyin sind “märchenhaft”. Dennoch sind diese Wesen sehr gefährlich, weil sie keinerlei Gefühl für die Bedürfnisse der Sterblichen haben - beispielsweise der Wunsch, zu überleben.
Namen noch nicht beschriebener Feen finden sich in BestiariumFeyin, besondere Feen können auch bei den NSC-Charakteren erscheinen.
Daemones (Dämonen)
Dämonen sind vielgestaltige, oft mißgebildete Wesen, die in der Regel die Oberfläche der Welt oberhalb der Pylae besiedeln, hin und wieder aber einen Weg hinabfinden. Ihre Gestalt und Ihre Absichten hängen oft mit dem Ort zusammen, an denen man sie findet, so dass die gängige Theorie ist, dass es sich nicht um Wesen aus einer anderen Welt oder Dimension handelt, sondern um wahnsinnig gewordene und “verzerrte” Orts- und Naturgeister (die bei den Übernatürlichen Wesen geführt werden).
Namen noch nicht beschriebener Dämonen finden sich in BestiariumDaemonen, besondere Dämonen können auch bei den NSC-Charakteren erscheinen.

Habitate

Es gibt die folgenden für die Pylae relevante Habitate, die beschreiben, wo bestimmte Lebewesen anzutreffen sind und die gleichzeitig die verfügbaren Spezialisierungen für die Fertigkeit “Überleben” (Survival) vorgeben. Diese fassen absichtlich einige Geländetypen aus B223 zusammen.

Eisland (Survival (Arctic))
Gletscher und andere überwiegend mit Schnee oder Eis bedeckte Gebiete der Pylae.
Flussland (Survival (River/Stream))
Die Flussufer und Feuchtwiesen Eluviens sind von saftigen Gräsern, Kräutern und Blumen dominiert, durchmischt mit vereinzelten Baumgruppen. Typische Nutzpflanzen sind Getreidearten, Mais und Oliven-, Apfel- und Aprikosenbäume.. Flussland ist auch der Geländetyp für alle Gewässerarten, von Flüssen und Seen bis zu Salzwasser-Seen bzw. Meeren.
Steppe (Survival (Plains))
Ebenen, trockenes Gras- und Buschland abseits von Wasserläufen; auch hier werden Oliven und Zitrusfrüchte angebaut, die Haltung genügsamer Tierarten, besonders Ziegen und Panzerechsen, spielt eine größere Rolle als Ackerbau.
Wald (Survival (Woodland))
In dunklen Süd- und Seitenarmen wachsen vor allem Nadelbäume, ansonsten Mischwälder. Auf den warmen Hochplateaus vereinzelt Palmenwälder oder Dschungelgebiete, inkl. Ananas und Kokosnüsse.
Gebirge (Survival (Mountain))
Karge Gebiete in Höhenlagen, d.h. viele Hochebenen und in den Canyonwänden gelegene Hochtäler und natürlich die Kilometerhohen Steilwände selbst.
Sumpf (Survival (Swamp))
Moore auf der dunklen Südseite, Mangroven auf der warmen Nordseite.
Wüste (Survival (Desert))
Steinwüsten mit vereinzeltem Gras- oder Flechtenbewuchs, selten Sandwüste.
Nebelland (Survival (Mistlands))
Diese Gegenden mit hohem oder sehr hohem Manalevel, in denen teils andere Naturgesetze herrschen, werden von außergewöhnlichen und teils bizarren Pflanzen und Kreaturen bewohnt. Benannt nach dem dort häufigen anzutreffenden dichten, fluoreszenten Nebel.
Unterirdisch (Survival (Underground))
Unterirdische Gebiete wie Stollen, Höhlen, Kavernen, unterirdische Seen oder Meere, etc.
Stadt (Urban Survival)
Manche Kreaturen finden sich nur in oder unter Städten.
Zuletzt geändert am 20.10.2016 15:08 Uhr