Imisén-Oljipuni

Die zahlenmäßig und politisch dominante Imisén-Rasse in Eluvien und den umliegenden Gebieten sind die Oljipuni, deren Lebensweise, das Oljin, alle anderen Völker in Eluvien geprägt hat.

Oljipuni zeichnen sich durch eine dunkle, ins Oliv gehende Hautfarbe aus und werden 160–180 cm groß und 55–90 kg schwer (bei ST 10).

Frauen tragen traditionell mindestens 5 Kleiderschichten, vom langen Unterhemd über verschiedene Unterkleider/-röcke und das „Haruk“ genannte Kleid bis zur „Schefta“, einem vorne offenen langen Mantel, sowie einen schmal und hoch gebundenen Turban oder zumindest ein Kopftuch. Die Kleidung ist sehr farbenfroh, aber Rot dominiert. Tätowierungen im Gesicht, die die Familienzugehörigkeit ausweisen, sind weit verbreitet und werden erst nach der Heirat gestochen - untätowierte Frauen sind also entweder noch Kinder oder “zu haben”.

Verbrechern wird oft eine komplett schwarze Nase tätowiert, “Schwarznase” und “Merghati” (eine beliebte schwarze Knollenfrucht) sind Synonyme für Dieb oder Räuber und man kennt die Redewendung “jemandem ist seine Schuld ins Gesicht gezeichnet”. Meist werden dabei auch Familientätowierungen unkenntlich gemacht, um die Schande zu verdecken.

Männer tragen in der Regel weite Pluderhosen („Salvar“) oder Wickelhosen („Tuvar“) zu farbenfrohen kniehohen Schnürstiefeln, dazu Hemden und Westen oder kurze Fellmäntel, sowie ebenfalls Turbane, die aber nicht so hoch und dafür breiter gebunden werden als bei den Frauen. Auch hier dominiert die Farbe Rot, Familientätowierungen werden oft am Hals statt im Gesicht getragen und Schnurrbärte sind schwer in Mode.

Unter den Imisén gelten Oljipuni als besonders gesund und zäh, Oljipuni erhalten Rapid Healing [5] zum Imisén-Template hinzu.
Zuletzt geändert am 23.10.2015 15:00 Uhr