Ruoholehto (Grashain)

Liegt in: Eluvien / Hotatoka / 2km N von 23 (OrteEluvien)

Ruoholehto ist ein Weiler in Hotatoka (Hexfeld 17/06), das zum Clan Wiesenwiesel (Nittylumikko?) gehört. Der Weiler besteht aus den drei Gehöften der Oljipuni-Familien Hanninnen, Mantila und Harras, die verschiedene Riesengras-Arten als Baumaterial und Rohstoff für die Kohleherstellung anbauen und auf den sanften Hügeln Wollbestien und Laufvögel züchten.

Die Gehöfte sind halb in der Erde versenkte Langbauten aus Riesengras-Flechtwerk, das mit strohvermengtem Lehm zu festen Mauern verbunden wurde. Der Vordereingang und der vordere Hausbereich ist für Imisén, der breite Hintereingang führt in die Ställe beziehungsweise Gras- und Kornlager und wird von Tieren und den als Saisonkräften bezahlten Arrodo-Birdies (Laufvogel-Cowboys) und -Erntehelfern benutzt.

Die drei Gehöfte sind außerdem mit Schutzsteinen des K∞F gegen reptilische Räuber ausgestattet (Repel Reptiles−18 in 1km Umkreis). Leider haben die finanziellen Mittel nicht für ein Produkt der Oberklasse gereicht, sodass auch die als Reittiere beliebten Steppenläufer das Gebiet nicht betreten wollen.

Locations

Der Hanninnen-Hof
Die alte Ilma Hanninnen und ihre 17-köpfige Familie (zuzüglich 2W6–2 Erntehelfer) bauen Kohlengras an und verarbeiten es zu Kohle. Außerdem haben sie eine Herde von 14 Wollbestien.
Der Mantila-Hof
Der Oljipuni Armo Mantila und seine va’aleanische Frau Estella haben eine über die Grenzen Hotatokas hinaus bekannte Reitvogel-Zucht mit gut 40 Tieren. Auf dem Hof leben 7 Mantilas und 2W6+2 Birdies.
Der Harras-Hof
Aku und Eevi Harras und ihre 13-köpfige Familie leben mit 1W6+1 Erntehelfern vom Anbau von Eisengras und Großem Gelbfleckenkorn, zwei für den Haus- und Bootsbau wichtigen Riesengrasarten.
Die verlassene Magierhöhle
Bis vor vier Jahren lebte etwas oberhalb von Ruoholehto in einer mit Magie in den Fels der Steilwand hineingeformten Behausung der MagierV Eero Niemeela in wilder Ehe mit Milla Wuori, der ehemaligen Wirtin eines Lokals namens “Zur Luftqualle” drüben in Tierdorf?. Die Frau erkrankte vor sieben Jahren schwer und beide zogen sich immer mehr zurück, während lauter zwielichtiges Gesindel anfing, Magus Niemeela zu besuchen. Der Pormesta von Tierdorf, Hester Venkynnen, hat die Fremden nicht nur einmal mit Leibstrafen belegt oder aus dem Landstrich gejagt, weil sie Unruhe stifteten und manchmal mit den Mädchen durchbrannten - oder es zumindest versuchten. Vor vier Jahren jedoch hörten die Besuche der Fremden dann auf. Kurz darauf verschwand der Magus samt seiner Geliebten über Nacht. Da dadurch auch die (versuchten) Entführungen junger Frauen aufhörten, war der Pormesta ziemlich glücklich, dass der Spuk nun ein Ende hatte: Immerhin kann man ein Mitglied des Konvents nicht so einfach rauswerfen.
Zuletzt geändert am 29.09.2018 23:22 Uhr