Materialien und Gegenstandsbonusse (Farming & Crafting)

Obwohl dieser Artikel viel auf Wesen aus dem Bestiarium oder auf Orte und ihre Rohstoffe bezug nimmt, ist er in der Regelsektion untergebracht, weil es hier vor allem um den handfesten Nutzen aus Spielersicht und die Regeln für das Herstellen von Gegenständen sowie Gegenstandsboni geht.

Der Crafting-Artikel gliedert sich (aktuell) in die Abschnitte Überleben und Jagd, Alchemie und Kräuterkunde Magische Gegenstände und Waffen, Rüstungen und Ausrüstung

Artefakte enthält Regeln zu besonderen magischen Gegenständen - den Relikten - und Links zu bekannten Artefakten.

[ Leider können aus urheberrechtlichen Gründen nur eingeloggte Spieler diesen Abschnitt sehen, weil teilweise GURPS-Regeln zu Survival-Würfen wiedergegeben werden. Der Leser sei auf das Basic Set verwiesen. Dies gilt entsprechend auch für die oben verlinkten Unterseiten. ]

Essbare Tiere, Steintiere, Wandelpflanzen, Pflanzen und Supernaturalia

Die Sukulani (Völker) essen eine breite Palette von Lebewesen. Während Arrodo sich natürlicherweise von Tieren einschließlich Insekten ernähren und Cetosi nur Pflanzen und Wandelpflanzen verdauen können, haben Taipuisa ein kulturell bedingtes Tabu gegen das Essen von “intelligenten” Wesen entwickelt, dass sich im wesentlichen danach richtet, ob ein Wesen ohne Zuhilfenahme von Magie trainiert werden kann oder nicht (demnach sind nur Wesen mit IQ 2 erlaubt, also Insekten, Reptilien, Fische, Meeres-/Flussfrüchte, Krustentiere, etc.).
Imisén hingegen jagen und verspeisen mit Freuden alles mögliche, auch wenn es hier ebenfalls kulturell und regional bedingte Vorlieben und teils skurrile Tabus gibt - Werlaner dürfen zum Beispiel nichts essen, was gleichzeitig mehr als 2 Beine und 2 Flügel hat, während das Flussvolk sich grundsätzlich nicht von Landlebewesen ernährt, “um unsere ewige Unabhängigkeit zu demonstrieren”. Oljipuni hingegen ist es verboten, magische Wesen (Supernaturalia) zu verzehren, während Va’aleani glauben, durch das Essen magischer Wesen Macht zu erlangen.

Typisches Jagdwild und sammelbare Pflanzen

Unter Großwild fallen natürlich wilde Großechsenarten wie Panzerechsen (Torvaga) und Eisenschuppen (Rautasteikko), aber auch Wollbestien (Villanauta). Fleischfressende Echsen wie Raffzähne, Steppenläufer oder Schnapper gelten hingegen bei Imisén als ungenießbar (Arrodo sehen das anders) - Schnapper-Eier wiederum genießen auch Imisén als Delikatesse. Ein beliebtes kleineres “Großwild” ist die etwa 120cm große pflanzenfressende Geweihechse?.

Unter essbares Kleinwild fallen beispielsweise Bambushörnchen?, unter den Wandelpflanzen natürlich auch der Wurzelhase und andere kleine Nager sowie eine Reihe von Vögeln samt ihrer Eier … und Froscharten!

Typische Nahrungsinsekten sind … {todo: Farnschrecken und Schilfhüpfer, Sirupameisen, Trollschnecken, Erd- und Holzwürmer, Knubbelkäferlarven, … (keine Käfer, Spinnen und behaarte Raupen → oft giftig; Schmetterlinge i.d.R. nicht nahrhaft)}

Typische Flussfrüchte sind … {todo: Fische, Krebse und Garnelen, Muscheln, Nesseltiere (Quallen / Korallen / Seesterne → oft giftig, nur gekocht!), Süßwasser-Tintenfische → bisher habe ich mangels Meer keine Salzwasser-Biotope. Salzseen aufgrund von salzigem Untergrund hinzufügen?}

Typische essbare Wurzeln sind … {todo: Gegenstücke zu Wiesenbocksbart, Sauerklee, Fetthenne, Alant, Nachtkerze, Weidenröschen, …}

Typische Beeren sind … {todo; davon sollte es viele geben}

Typische Nüsse sind … {todo; sollten selten sein, die Pylae haben ja kaum Laub-/Nadelbäume, deren Funktion meist von Bambus- und Schilfgewächsen übernommen wird; als fetthaltige Pflanzen eher auf Wurzeln setzen}

Zuletzt geändert am 21.11.2016 15:53 Uhr